Von Spechtflöten und zweifarbigen Fichtenstämmen

Endlich, nach langer Trockenheit, hatten wir wieder einen verregneten Tag. Regen und Wind verändern den Eindruck einer Landschaft oder eines Naturraumes grundlegend. Grüntöne werden bei nassem Wetter deutlich intensiver. Bei gewissen Wetterlagen wie starkem Wind kommt es vor, dass Baumstämme nur partiell nass werden. Die nasse Rinde wirkt wesentlich dunkler als die noch trockene. Das wird in einem Hochwald am deutlichsten.

Das Klopfen der Spechte im Wald haben sicher schon viele gehört. Das die Spechte allerdings „Instrumentenbauer“ sind, wissen nur die wenigsten. Auf dem Bild unten sehen Sie eine Spechtflöte.

 

Nasse und trockene Fichtenrinde
Klar abgegrenzt ist die feuchte von der trockenen Borke.
Wurzelstock als Lebensraum
Trompetenflechten auf einem Wurzelstock.
Spechte als Instrumentenbauer
Wenn Spechte bei ihrer Nahrungssuche mehrere Löcher übereinander in einen Baum hacken, spricht man von einer Spechtflöte.
Fichte im Schiefergebirge
Regen und Wind machten diese Fichte zum „zweifarbigen“ Baum.

 

 

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