Der Stöpsel ist gezogen

Reparaturarbeiten an der Bleiloch-Talsperre im Thüringer Schiefergebirge haben dort ein Absenken des Wasserspiegeln notwendig gemacht. Um ein mögliches Hochwasser abpuffern zu können, hat man nun den Wasserstand an der Hohenwarte-Talsperre massiv abgesenkt. Die Betonung liegt auf massiv und es bleibt zu hoffen, dass das kommende Frühjahr genug Niederschläge bringt, um die Differenz wieder zu kompensieren.

Weiter geht es mit der Serie über die Rinde unserer Bäume.

 

Niedriger Wasserpegel Hohenwarte Talsperre
Mit Muscheln besetzter Stein an der Hohenwarte-Talsperre
Flußkrebs Hohenwarte Talsperre
Der Flußkrebs hat seinen Mantel abgelegt. Überreste nach der Häutung.
Muscheln an der Hohenwarte-Talsperre
Der niedrige Wasserstand läßt Fels- und Steinformationen sichtbar werden. Wie ein kleines Gebirge wirken diese mit Muscheln besetzten Felsen an der Hohenwarte-Talsperre.
Das dritte Bild unserer einheimischen Baumrinden
Rinden Montage 3: Douglasie, Buche in 1 Meter Höhe, Bergahorn, alte Buche knapp über Boden
Douglasie im Schiefergebirge
Douglasie
Rinde einer Buche
Buche im llmtal
Bergahorn im Schiefergebirge
Charakteristische Rinde des Bergahorns – die rötliche Färbung kommt von Algen
Alte Buche im Schiefergebirge
Knapp über dem Erdboden hat diese Buche eine untypische Rindenstruktur entwickelt.

 

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