Der Schatz am Silbersee

Am Rande des Schiefergebirges bei Arnsgereuth liegt der Silbersee – ein toller Fleck. Auch wenn der Wasserstand niedrig ist und eine Dammsanierung ansteht ist er ein interessantes Motiv. Gerade jetzt im Herbst zeigen sich Schilf und Rohrkolben in herrlichen Gelb- und Brauntönen. Der Silbersee war schon zu „Ost-Zeiten“ ein beliebter Badesee in der Region. Ich kann mich noch daran erinnern, dass hier mehrere hunderte Menschen die Ufer belegt hatten.

Folgt man dem Talverlauf und der Weißen Sorbitz erreicht man Döschnitz mit seiner schönen Kirche. Im Hotel Goldberg, bei Arnsgereuth, läßt sich wunderbar einkehren und beste Thüringer Küche genießen. Nur ein kleiner Sprung ist es bis nach Eyba. Am Ortseingang findet man das Rotwildgehege.

Um den See selbst herum gibt es für den Naturfreund viel zu entdecken. Das Heidekraut, bei uns auch Erika genannt, versteckte sich heute morgen unter einem zarten Schleier aus Spinnenweben. Darin funkelten tausende kleine Wassertropfen – wie edle Perlen in der Morgensonne. Ein vergänglicher Schatz.

Erika auch Heidekraut
Wie eine Braut geschmückt zur Hochzeit. Das Heidekraut präsentiert sich unter einem zarten Schleier aus Spinnweben, geschmückt mit edelsten „Perlen“ – der Schatz am Silbersee.
Beeindruckende Tiere: Rotwild
In Eyba findet man das Rotwildgehege. Hier ist eine Hirschkuh zu sehen.
Beliebter Ausflugsort bei Arnsgereuth: der Silbersee
Zarte Schleier aus Spinnweben am Silbersee bei Arnsgereuth

 

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