Blaues Gold, Rohrkolben und Moos

Das Schiefergebirge ist massiv vom Bergbau geprägt. Dabei spielte nicht nur der Schiefer eine große Rolle. Die Bandbreite reicht hier über den Abbau von Hartgesteinen bis zur Suche nach Uran in der ehemaligen DDR. Wo Bergbau einst betrieben wurde, findet man heute Industriefolgelandschaften bzw. im kleineren Maßstab hoch interessante begrenzte Lebensräume.

Eine große Rolle beim Bergbau spielt immer der Umgang mit den auftretenden Wässern. Diese müssen effizient, kostengünstig und absolut zuverlässig abgeführt werden. Ist dies nach dem Auflassen (Stilllegen) nicht mehr der Fall, entwickeln sich oft Feuchtbiotope mit außergewöhnlicher Fauna und Flora.

Auf den Bildern sehen Sie einen schönen Überblick über so einen stillgelegten Schieferbruch. Wo einst Blaues Gold abgebaut wurde, wachsen heute Rohrkolben und Moose.

 

Feuchter Lebensraum Schieferbruch
Feuchtbiotop Schieferbruch. Funktioniert die Wasserhaltung in stillgelegten Schieferbrüchen nicht mehr oder wird nach dem Ende des Abbaus eingestellt können sich wie hier Feuchtbiotope entwickeln.
Überblick
Impression eines stillgelegten Schieferbruches
Bei Lehesten
Alte fast verwitterte Kiefer im Schiefergebirge – ein Bild wie aus Skandinavien
Die Motivanzahl in der Natur sind unendlich.
Stilleben auf einer Schieferhalde
Das Makro eröffnet eine andere Welt
Detailaufnahme von Moos im Schieferbruch
Kiefer im Schiefergebirge
Auf dieser Kiefer haben sich Flechten angesiedelt. Licht streift partiell den Stamm, was die Struktur der Borke sehr schön aus modelliert.
Starke Buche im Mischwald
Alte Buche
Herbst im Schiefergebirge
Buchenlaub im Herbst
Stare auf den Weg Richtung Süden
Tausende Stare verweilten gestern kurz bei Dorfilm. Sie sind auf den Weg in ihr Winterquartier.

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